Synagoge Hüttenweg
der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

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Unser Schatzmeister Benno Simoni und unser Gabbai Konstantin Münz haben den LUACH mit viel Einsatz und Mühe erstellt. Besonders hingewiesen sei auf das Umschlagsbild von Madeleine Schallock


Vorbeterinnen Dr. Noga Hartmann (links) Esther Hirsch (rechts)
Rabbiner Andreas Nachama (Mitte)

Photo: Margrit Schmidt

 

Gottesdienste

Ekew 30. Juli 19.30 Uhr  | 31. Juli 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Re'eh 6. August 19.30 Uhr |  7. August 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Schoftim 13. August 19.30 Uhr | 14. August 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Ki Teze 20. August 19.30 Uhr | 21. August 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Ki Tawo 27. August 19.30 Uhr | 28. August 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Nizzawim/Wajelech 3. September 19.30 Uhr | 4. September 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Synagogenkartenverkauf  5771
Ab 6.August 2010 werden vor den Gottesdiensten am Freitag
Platzkarten für unsere Synagoge zum Preis von 30 Euro verkauft.
Die Synagogenkarten gelten für alle Feiertage des Jahres 5771.
Ermäßigte Karten zum Preis von 15 Euro sind für Kinder von 6 bis 18 Jahren und für Studenten, Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger gegen Nachweis erhältlich.

Rosch Haschana 8. September 19.30 Uhr | 9. September 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Esther Hirsch

Haasinu / Schabbat Schuwa 10. September 19.30 Uhr | 11. September 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Esther Hirsch

Kol Nidre 17 September 19.30 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann
Jom Kippur 18. September 10.00 Uhr mit Jiskor
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

 


Vorbeterin Dr. Noga Hartmann
Photo: Margrit Schmidt


Vorbeterin Esther Hirsch
Photo: Margrit Schmidt
 

Kantorin Avitall Gerstetter
Photo:Thomas Ernst


Vorbereitung zur Toravorlesung

B'rachot für den Toraaufruf
Kantor Alexander Nachama

Text Melodie

B'rachot für die Lesung der Haftara
Kantor Alexander Nachama

Text Melodie

 

Nachrichten aus der Synagoge Hüttenweg


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16. Juli 2010 Rabbiner und gewählte Vertreter der WUPJ aus den USA und  Deutschland besuchen anlässlich des 200 Jahrestages der Einweihung des Seesener Reformtempels die Synagoge Hüttenweg nachdem sie zuvor am Nachmittag bereits am späteren Berliner Wohnort des Initiators Israel Jacobson in der Burgstraße 25 in Mitte eine Gedenktafel enthüllt haben.
Photo: Margrit Schmidt

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Rabbi Howard Berman
Executive Director der
Society for Classical Reform Judaism
,
Grußwort am 16. Juli 2010
Photo: Margrit Schmidt
Die „Synagogengemeinde Berlin – Sukkat Schalom e.V.“ hat am 30. Mai 2009 aus Anlass von Schawuot an der Gedenktafel der 1854 gegründeten Reformsynagoge Berlin ein Blumengebinde niedergelegt.
Rabbiner Prof. Dr. Nachama betonte in seiner Ansprache, dass die „Synagogengemeinde Berlin – Sukkat Schalom e.V.“ in direkter Traditionsfolge der Reformsynagoge Johannisstraße steht. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass mit dem geplanten Synagogenneubau das Reformjudentum in Berlin einen würdigen Betort haben wird.
Johannisstraße

Seder
Seder 5769 Hotel Abion
"ma nischtana halajla hasé?"
Photo: Margrit Schmidt

ma nischtana
Photo: Gudrun Wilhelmy


Pressemitteilung der CDU Fraktion in der BVV Steglitz-Zehlendorf

Die Bezirksverordnete Dr. Sabine Lehmann-Brauns, CDU-Fraktion, hat das Bezirksamt ersucht, die Voraussetzungen für den Erweiterungsbau einer Synagoge auf dem Gelände der amerikanischen Kirche im Hüttenweg zu schaffen mit der Intention, 70 Jahre nach der Plünderung und Schändung der Wolfenstein-Synagoge in der Reichspogromnacht jüdisches religiöses und kulturelles Leben  in Steglitz-Zehlendorf  weiter zu fördern und im Geiste des Gedenkens, der Versöhnung und Toleranz den Grundstein für ein jüdisch-christliches Begegnungszentrum zu legen. Der Antrag wurde sowohl im Bauausschuß als auch im Ausschuß für Stadtplanung angenommen, die Bezirksverordnetenversammlung wird am 19.02.09 dem Bauvorhaben zustimmen.

Die im Chaplain Center Hüttenweg ansässige anerkannte SYNAGOGENGEMEINDE SUKKAT SCHALOM ist aus der 1959 von der US-Army gegründeten Synagoge auf der Grundlage der von Rabbiner Dr. Leo Baeck gegründeten WORLD UNION OF PROGRESSIVE JUDAISM hervorgegangen.

Rabbiner Prof. Dr. Nachama, der die Synagoge in ihrer heutigen Form mit eingerichtet hat, leitet die Gottesdienste der SYNAGOGENGEMEINDE SUKKAT SCHALOM und nutzt die Community Hall mit den christlichen Gemeinden.  Dieser Mehrzweckraum erfüllt hinsichtlich Kapazität und Verfügbarkeit nicht mehr die Bedürfnisse einer wachsenden Jüdischen Gemeinde in Steglitz-Zehlendorf.

Die CDU-Fraktion begrüßt die Zustimmung aller demokratischen Parteien und der christlichen Gemeinden im Hüttenweg zu diesem Synagogenbau, der spirituelles Erbe, Versöhnung und Aufbruch in einer gereiften demokratischen Gesellschaft symbolisieren wird.

Dr. Sabine Lehmann-Brauns
16. Februar 2009

 


Mitte Rabbiner Tovia Ben Chorin
Abraham Geiger Kolleg
rechts Kantor Laszlo Pasztor
25. Oktober 2008

Photo: Margrit Schmidt


Rabbi Dalia Marx, Abraham Geiger Kolleg
Mitte Benno Simoni, Schatzmeister Sukkat Schalom, rechts Kantor Laszlo Pasztor

25. Oktober 2008
Photo: Margrit Schmidt

   

30. Oktober 2008
Progressiv und egalitär
Die Betergemeinschaft „Sukkat Schalom“ versteht sich als Berlins Reformgemeinde
Christine Schmitt

Die Synagogengemeinde „Sukkat Schalom“ will hoch hinaus. Ganz nach oben. Genauer: auf das Dach des Chaplain-Centers am Hüttenweg. Dort soll – wenn es nach Rabbiner Andreas Nachama und Vorstandsmitglied Benno Simoni geht – das Raumproblem der Betergemeinschaft gelöst werden. „Wir sind derzeit in Verhandlungen, ob es möglich wäre, über unserer jetzigen Synagoge aufzustocken“, sagt Nachama. mehr


Außenanlage Synagoge Hüttenweg
um 1994

Photo: NaNa
Seit September 2004 ist die Synagoge Hüttenweg Sukkat Schalom als Gemeindesynagoge der Jüdischen Gemeinde zu Berlin institutionalisiert. Sie wurde 1999 ins Leben gerufen. Bis 1994 diente die Synagoge Hüttenweg als Teil des Chaplain Centers der US-Armee in Berlin. Die Synagogengemeinde Sukkat Schalom ist Mitglied der World Union for Progressive Judaism / Union Progessiver Juden in Deutschland
Empfehlungen aus der Synagoge Hüttenweg
  arns

ANSCHRIFT:
Hüttenweg 46
14195 Berlin
Phone: 030 660 645 88
Email: Info@huettenweg.de




VERKEHRSVERBINDUNGEN:

BUS 285 bis WALDFRIEDHOF

BUS 115 bis HÜTTENWEG (dann Fußweg ca. 7 min)

BUS X10 Bis U-OSKAR-HELENE-HEIM
(dann Fußweg ca. 12 min. oder dann BUS 285 bis WALDFRIEDHOF)

U 3 bis OSKAR-HELENE-HEIM
(dann Fußweg ca. 12 min oder dann BUS 285 bis WALDFRIEDHOF)

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