Synagoge Hüttenweg
der Jüdischen Gemeinde zu Berlin





Vorbeterinnen Dr. Noga Hartmann (links) Esther Hirsch (rechts)
Rabbiner Andreas Nachama (Mitte)

Photo: Margrit Schmidt

 

 

Gottesdienste

Wajechi 6. Januar 19.30 Uhr | 7. Januar 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Schemot 13. Januar 19.30 Uhr | 14. Januar 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

Wa'era 20. Januar 19.30 | 21. Januar 10.00 Uhr
Kantor  Alexander Nachama | Vorbeterin Esther Hirsch

Am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des NS-Terrors, erinnern wir an unsere in der Schoa untergegangene Vorgängergemeinde im Tempel in der Johannisstraße. Musikalisch umrahmt wird dieser Gottesdienst mit Gebetsgesängen aus der Reformliturgie von Gulnora Karimova (Orgel), ausgeführt von unserem Chor (Ltg: Amelie Zapf) und unseren beiden Vorbeterinnen, Dr. Noga Hartmann und Esther Hirsch.
BO 27. Januar 19.30 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama |
Vorbeterin Esther Hirsch | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann
28.Januar 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin
Esther Hirsch

BESCHALACH 3. Februar 19.30 Uhr  | 4. Februar 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Esther Hirsch

JITRO 10. Februar, 19.30 Uhr | 11. Februar 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

MISCHPATIM 17. Februar, 19.30 Uhr | 18. Februar, 10.00 Uhr
Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

TERUMA 24.Februar, 19.30 Uhr | 25. Februar, 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Esther Hirsch
 
TEZAWEH
2. März, 19.30 Uhr| 3. März, 10.00 Uhr
Kantor Alexander Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

EREW PURIM 8.März, 19.30 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

KI TISSA 9 März, 19.30 Uhr | 10. März, 10.00 Uhr
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama | Vorbeterin Dr. Noga Hartmann

 


Vorbeterin Dr. Noga Hartmann
Photo: Margrit Schmidt


Vorbeterin Esther Hirsch
Photo: Margrit Schmidt
 

Kantorin Avitall Gerstetter
Photo:Thomas Ernst


Vorbereitung zur Toravorlesung

B'rachot für den Toraaufruf
Kantor Alexander Nachama

Text Melodie

B'rachot für die Lesung der Haftara
Kantor Alexander Nachama

Text Melodie

 

Nachrichten aus der Synagoge Hüttenweg


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Schabbat Ledor wador, 13. Juni 2011,
Bar- und Batmizwajugendliche bekennen sich zur Verantwortung für die Tora.
Photo: Margrit Schmidt
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Beterinnen und Beter der Synagoge Hüttenweg am Schabbat Ledor wador, 13. Juni 2011, vor der Gedenktafel der Jüdischen Reformgemeinde am Standort des Gotteshauses in der Johannisstraße in Berlin Mitte Photo: Margrit Schmidt
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Vorbeterin Esther Hirsch

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Chanukkafeier 5771 - 2010 im Hotel Abion Photo: Margrit Schmidt

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16. Juli 2010 Rabbiner und gewählte Vertreter der WUPJ aus den USA und  Deutschland besuchen anlässlich des 200 Jahrestages der Einweihung des Seesener Reformtempels die Synagoge Hüttenweg nachdem sie zuvor am Nachmittag bereits am späteren Berliner Wohnort des Initiators Israel Jacobson in der Burgstraße 25 in Mitte eine Gedenktafel enthüllt haben.
Photo: Margrit Schmidt

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Rabbi Howard Berman
Executive Director der
Society for Classical Reform Judaism
,
Grußwort am 16. Juli 2010
Photo: Margrit Schmidt
Die „Synagogengemeinde Berlin – Sukkat Schalom e.V.“ hat am 30. Mai 2009 aus Anlass von Schawuot an der Gedenktafel der 1854 gegründeten Reformsynagoge Berlin ein Blumengebinde niedergelegt.
Rabbiner Prof. Dr. Nachama betonte in seiner Ansprache, dass die „Synagogengemeinde Berlin – Sukkat Schalom e.V.“ in direkter Traditionsfolge der Reformsynagoge Johannisstraße steht. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass mit dem geplanten Synagogenneubau das Reformjudentum in Berlin einen würdigen Betort haben wird.
Johannisstraße
Seder
Seder 5769 Hotel Abion
"ma nischtana halajla hasé?"
Photo: Margrit Schmidt
ma nischtana
Photo: Gudrun Wilhelmy

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Francesca Yardenit Albertini
bei einem Gastvortrag im
Touro College Berlin am 13.November 2008

Photo: Margrit Schmidt,

Professor Dr. Francesca Yardenit Albertini, Mitglied der Synagogengemeinde Sukkat Schalom, verstarb plötzlich am 27. März 2011. Sie war seit 2007 Professorin für Religionswissenshaft an der Universität Potsdam.
Im Rom 1975 geboren, studierte sie Philosophie mit dem Hauptfach "Jüdische Philosopie". Sie promovierte 2001 an der Univeristät Freiburg, und habilitierte 2007 in Frankfurt/M mit einer Habibilitationsschrift zum Thema "Die Einflüsse der frühmittlelaterlichen islamischen Philosophie auf die Konzeption des Messias bei Moses Maimonides".

Wir trauern um ein beliebtes Mitgliled unserer Synagogengemeinde und um eine große jüdische Denkerin.





Pressemitteilung der CDU Fraktion in der BVV Steglitz-Zehlendorf

Die Bezirksverordnete Dr. Sabine Lehmann-Brauns, CDU-Fraktion, hat das Bezirksamt ersucht, die Voraussetzungen für den Erweiterungsbau einer Synagoge auf dem Gelände der amerikanischen Kirche im Hüttenweg zu schaffen mit der Intention, 70 Jahre nach der Plünderung und Schändung der Wolfenstein-Synagoge in der Reichspogromnacht jüdisches religiöses und kulturelles Leben  in Steglitz-Zehlendorf  weiter zu fördern und im Geiste des Gedenkens, der Versöhnung und Toleranz den Grundstein für ein jüdisch-christliches Begegnungszentrum zu legen. Der Antrag wurde sowohl im Bauausschuß als auch im Ausschuß für Stadtplanung angenommen, die Bezirksverordnetenversammlung wird am 19.02.09 dem Bauvorhaben zustimmen.

Die im Chaplain Center Hüttenweg ansässige anerkannte SYNAGOGENGEMEINDE SUKKAT SCHALOM ist aus der 1959 von der US-Army gegründeten Synagoge auf der Grundlage der von Rabbiner Dr. Leo Baeck gegründeten WORLD UNION OF PROGRESSIVE JUDAISM hervorgegangen.

Rabbiner Prof. Dr. Nachama, der die Synagoge in ihrer heutigen Form mit eingerichtet hat, leitet die Gottesdienste der SYNAGOGENGEMEINDE SUKKAT SCHALOM und nutzt die Community Hall mit den christlichen Gemeinden.  Dieser Mehrzweckraum erfüllt hinsichtlich Kapazität und Verfügbarkeit nicht mehr die Bedürfnisse einer wachsenden Jüdischen Gemeinde in Steglitz-Zehlendorf.

Die CDU-Fraktion begrüßt die Zustimmung aller demokratischen Parteien und der christlichen Gemeinden im Hüttenweg zu diesem Synagogenbau, der spirituelles Erbe, Versöhnung und Aufbruch in einer gereiften demokratischen Gesellschaft symbolisieren wird.

Dr. Sabine Lehmann-Brauns
16. Februar 2009

 


Mitte Rabbiner Tovia Ben Chorin
Abraham Geiger Kolleg
rechts Kantor Laszlo Pasztor
25. Oktober 2008

Photo: Margrit Schmidt


Rabbi Dalia Marx, Abraham Geiger Kolleg
Mitte Benno Simoni, Schatzmeister Sukkat Schalom, rechts Kantor Laszlo Pasztor

25. Oktober 2008
Photo: Margrit Schmidt

   

30. Oktober 2008
Progressiv und egalitär
Die Betergemeinschaft „Sukkat Schalom“ versteht sich als Berlins Reformgemeinde
Christine Schmitt

Die Synagogengemeinde „Sukkat Schalom“ will hoch hinaus. Ganz nach oben. Genauer: auf das Dach des Chaplain-Centers am Hüttenweg. Dort soll – wenn es nach Rabbiner Andreas Nachama und Vorstandsmitglied Benno Simoni geht – das Raumproblem der Betergemeinschaft gelöst werden. „Wir sind derzeit in Verhandlungen, ob es möglich wäre, über unserer jetzigen Synagoge aufzustocken“, sagt Nachama. mehr


Außenanlage Synagoge Hüttenweg
um 1994

Photo: NaNa
Seit September 2004 ist die Synagoge Hüttenweg Sukkat Schalom als Gemeindesynagoge der Jüdischen Gemeinde zu Berlin institutionalisiert. Sie wurde 1999 ins Leben gerufen. Bis 1994 diente die Synagoge Hüttenweg als Teil des Chaplain Centers der US-Armee in Berlin. Die Synagogengemeinde Sukkat Schalom ist Mitglied der World Union for Progressive Judaism / Union Progessiver Juden in Deutschland
Empfehlungen aus der Synagoge Hüttenweg
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ANSCHRIFT:
Hüttenweg 46
14195 Berlin
Phone: 030 660 645 88
Email: Info@huettenweg.de




VERKEHRSVERBINDUNGEN:

BUS 285 bis WALDFRIEDHOF

BUS 115 bis HÜTTENWEG (dann Fußweg ca. 7 min)

BUS X10 Bis U-OSKAR-HELENE-HEIM
(dann Fußweg ca. 12 min. oder dann BUS 285 bis WALDFRIEDHOF)

U 3 bis OSKAR-HELENE-HEIM
(dann Fußweg ca. 12 min oder dann BUS 285 bis WALDFRIEDHOF)

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